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    FahrRad -Touren rund um Riedlingen

                                           und ein bisschen weiter.

Wir, die Eckers, erledigen alle unsere Wege schon immer fast ausschließlich mit dem Fahrrad. Nur für sehr weite Distanzen und sehr schwere Lasten nutzen wir das Auto. Aus dem ganz einfachen Grund weil wir uns gerne an der frischen Luft bewegen und weil es mit dem Fahrrad einfach besser möglich ist die Umgebung zu erkunden. Und natürlich weil Fahrradfahren, mit der entsprechenden Einstellung, einen Heidenspaß macht und zwar zu jeder Jahreszeit und bei fast jeder Witterung. Die Gegend lässt sich so im Wandel der Jahreszeiten erleben und es fällt einem immer wieder was neues ins Auge. Mit etwas Glück trifft man am Weg nette Menschen zum ungezwungenen Plaudern.
 

Donautal, Alb und Moränenlandschaft
Riedlingen liegt im Herzen Oberschwabens im Donautal. Aus dieser Lage ergibt sich eine große Bandbreite möglicher Touren.
Nach Westen hin geht es auf die Schwäbische Alb mit wundervollen felsigen Landschaften, mit malerischen Trockentälern und bezaubernden Flusstälern. Von der Donau kommend ist immer der Albaufstieg mit ca. 200 Höhenmetern zu überwinden. Auch auf der Alb ist es ein beständiges auf und ab, mal etwas langgezogen, aber häufig steil. Hier kommen auch Mountainbiker und versierte Rennradfahrer, die keine Steigung scheuen voll auf ihre Kosten. Jene, die die Alb mit möglichst wenig Höhenmetern genießen möchten, folgen den Flüssen, wie der großen Lauter oder der Lauchert.
Nach Süden, Richtung Bodensee erstreckt sich eine eiszeitlich geprägte Moränenlandschaft, elegant geschwungen mit langgezogenen Bergrücken. Die Steigungen sind hier gemäßigter als auf der Alb. Bei guter Sicht eröffnet sich dem Radfahrer von zahlreichen Anhöhen ein herrlicher Blick auf die Alpen. Die Moränen wurden in den Riß-Kaltzeit vom Rheintalgletscher geformt. Der höchste Punkt wird auf dem Höchsten (837 m) erreicht, bevor es tief zum Bodensee (395 m) hinabgeht.

Der Bussen, der heilige Berg Oberschwabens mit seiner berühmten Wallfahrtskirche befindet sich nur wenige Kilometer von Riedlingen entfernt. Viele Wege führen auf diesen markanten Berg, der durch seine Alleinlage einen hervorragenden Rundumblick auf Donautal, Federseegebiet und nach Süden hin bis zu den Alpen gewährt. Wer sich den Anstieg ersparen möchten, genießt seine imposante Erscheinung bei einer Umrundung.

Das weit über die Grenzen Oberschwabens hinaus bekannte Naturschutzgebiet Federsee ist mit dem Fahrrad von Riedlingen aus schnell erreicht. Der Federsee liegt inmitten eines großen Moores und ist nach dem Bodensee der zweitgröße See Baden Württembergs. Zahlreiche seltene Pflanzen und Vogelarten sind hier anzutreffen. Eine Federsee Umrundung ist für Naturliebhaber immer ein außergewöhnliches Erlebnis.
Nicht zuletzt verläuft durch Riedlingen der international bekannte Donauradweg. Während der warmen Jahreszeit trifft man hier viele Menschen aus aller Herren Länder, die den zweitlängsten Fluss Europas über unterschiedliche Distanzen entlang radeln. Einige haben sogar das Donaudelta als Ziel. Der Oberschwäbische Teil entlang der jungen Donau von der Quelle in Donaueschingen bis Ulm ist eine besonders schöne Strecke.
 

Viele Wege abseits von vielbefahrenen Straßen
Die Landschaft rund um Riedlingen ist durchwegs ländlich geprägt. Sanfte Hügel, kleine Dörfer, Bäche und Seen, dazwischen die Eisenbahn. Nicht selten gibt es eine Aussicht wie im Bilderbuch. Zahlreiche Sträßchen und Wege durchziehen diese Landschaft, so dass viel befahrene Straßen fast immer vermieden werden können. Für Mountainbiker gibt es zahlreiche Schotterstraßen über Hügel und durch Wälder. Rennradfahrern stehen jede Menge geteerter Wege zur Verfügung. Familien mit Kindern finden unzählige Möglichkeiten für Touren abseits des Kraftverkehrs.
Es gibt einige gut ausgeschilderte Radtouren, wie Donauradweg, Federsee-Bussen-Rundweg oder den Federsee-Rundweg. Diese Wege sind allesamt in entsprechenden Führern gut beschrieben und verlässlich ausgeschildert.
Anders verhält es sich leider mit der Ausschilderung der übrigen Wege. Die angebrachten Fahrradwegweiser sind nur bedingt verlässlich. Oft führen die angegebenen Wege über Schotterpisten mit faustgroßen Steinen und über matschige Pfade, nicht selten sind einige km Umweg und viele zusätzliche Höhenmeter zu bewältigen. Leider sind diese Wege auch oft nicht durchgehend beschildert und verlieren sich irgendwo im Niemandsland. Meistens führen die ausgeschilderten Strecken trotz Umwegen und zusätzlicher Steigungen meistens nicht über die reizvollsten Pfade.
Wir empfehlen die Verwendung einer guten Fahrradkarte (Radwanderkarten von Publicpress) oder einer Karte des Schwäbischen Albvereins. Damit lässt sich die Gegend gut und zuverlässig erkunden. In unseren Beschreibungen weisen wir auf die entscheidenden Abbiegungen hin. Sollte trotzdem etwas übersehen werden, lässt sich mit der Karte schnell wieder der rechte Pfad finden. Es hat aber auch durchaus seinen Reiz sich auf Abwege zu begeben. Oft findet man so die schönsten Plätze. Uns geht es so und wir finden selbst nach vielen Tausend km, die wir in der Umgebung unserer schönen Stadt geradelt sind, immer noch neue Wege und manchmal sogar uns bis dahin unbekannte kleine Dörfer. Deshalb haben wir auch bewusst auf GPS Daten in unseren Tourenbeschreibungen verzichtet. So bieten die Touren auch ein kleines bisschen Abenteuer und der Orientierungssinn wird etwas geschult. Oberschwaben ist zwar überwiegend ländlich geprägt, aber sollte man sich wirklich verirren, ist bald wieder eine Ortschaft zu Orientierung gefunden und die Gefahr zu verhungern oder zu verdursten ist durchaus überschaubar.

Niemand sollte hungern oder dürsten
Die von uns vorgeschlagenen Touren führen in der Regel durch Ortschaften. Diese haben oft Sehenswürdigkeiten oder sind an sich schon sehenswert. In vielen Ortschaften finden sich Gasthäuser, oft auch mit Biergarten. Manche sind sogar durchgehend geöffnet. Üblicherweise wird gut bürgerliche schwäbische Küche angeboten, zwischendrin gibt es auch die eine oder andere Pizzeria. In den größeren Orten sind Bäckereien, Metzger und Supermärkte bei denen man sich verpflegen kann. Oft befinden sich im Verlauf der Strecke schöne Plätze mit Bänken die zum Verweilen einladen. Hier kann man sich schön niederlassen, die Landschaft genießen und die mitgebracht Nahrung verzehren.
Eine Besonderheit für Liebhaber von Hopfen und Malz: In der unmittelbaren Umgebung von Riedlingen existieren eine ganze Reihe kleinere Brauereien. Viele verfügen über eine Brauereigaststätte in der man die Produkte genießen und zum mitnehmen erwerben kann.

Für Alle was dabei
Die Möglichkeiten des Radfahrens rund um Riedlingen sind schier unbegrenzt. Durch die Vielfalt der Landschaft und die hohe Anzahl kleiner Sträßchen ergeben sich unzählige Touren Möglichkeiten für jeden Geschmack: Für Familien mit Kindern, die gemütlich die Landschaft genießen möchten, für Tourenfahrer, die flott die Gegend kennenlernen möchten, aber auch für versierte Sportler mit MTB oder Rennrad, die sich nach ordentlich Höhenmetern zum trainieren sehnen. Es ist für alle was dabei.
Wir sind mit unserer Rubrik erst am Anfang und es findet sich erst mal eine überschaubare Auswahl an Vorschlägen. Aber es ist unser fester Wille die Rubrik rasch zu erweitern.
Wenn Sie fragen haben zu unseren Touren oder selbst eine Tour in der Gegend planen, rufen Sie uns einfach an, mailen Sie uns oder kommen Sie bei uns im Laden vorbei. Für Radfahrende haben wir immer ein offenes Ohr und freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Vergnügen mit dem Fahrrad in und rund um Riedlingen.

RundTour 1: genüssliche kleine Bädertour [07/2021]
Riedlingen-Dürmentingen-Kanzach-Bad Buchau-Bad Schussenried-Lufthütte-Otterswang-Hopferbach-Renhardsweiler-(Bad Saulgau)-Marbach-Ertingen-Riedlingen
ca. 440Hm / ca. 60km

Entlang an sehenswerten Kirchen, Restaurants, Kaffees, Museen, Badeseen ... Eine genüßliche Tour in jederlei Hinsicht. Ein Genuss für Naturliebhaber, ein Genuss für Kirchenliebhaber und ein Genuss für Radelfahrer, die gerne einkehren.

RundTour 2: Genuss trifft Kunst [07/2021]
Riedlingen-Unlingen-Möhringen-Uigendorf-Dobel-Unterwachingen-Emerkingen-Rottenacker-Munderkingen-Untermachtal-Neuburg-Lauterach-Reichenstein-Rechtenstein-Datthausen-Riedlingen 
ca. 350Hm  / ca. 50km

An Skulpturen aus Holz oder Metall vom Künstler Alois Assfalg entlang radeln und nette Einwohner treffen..

In “Rosi`s Dorfwirtschaft” auf der Sonnenterrasse Kaffee und Kuchen geniesen. Und danach in Datthausen in  “Matzes Angelpark” leckere Forelle dinieren.

RundTour 3: ErnteDank-Kirchentour  [10/2021]
Riedlingen-Zell-Zwiefaltendorf-Emeringen-Rechtenstein-Obermachtal-Reutlingendorf-Dietelhofen-Möhringen-Unlingen-Riedlingen
ca. 380Hm /ca. 38,5-42,5km

Seit mehr als sechs Jahren radeln wir in der ErnteDankzeit Kirchen in der Gegend ab. Wir wohnen in einer ländlichen Gegend, in der der schöne Brauch des Erntedankfests in Form von bunten Erntegaben, rund um den Altar geschmückt, noch gepflegt wird. Wer weiß wie lange es diesen Brauch noch geben wird, die alten Leutchen sterben weg, der Nachwuchs fehlt, die Pfarrer zur Segnung fehlen ebenfalls und nicht zuletzt fallen die Ernten immer magerer aus.
Aber gerade jetzt in Zeiten der Häufung von Trockenheit, Überschwemmung und Unwetter sollte man sich auf die Bedeutung des Anbaus von Nahrungsmitteln besinnen und nicht wertvollen Mutterboden mit Beton  oder Mais versiegeln.

RundTour 4: bergige (Renn)Rad-Tour mit (be)lohnendem alpinen Panorama  [01/2022]
Riedlingen-Pflummern-Upflamör-Ohnhülben-Ittenhausen-Emerfeld-Friedingen-Langenenslingen-Andelfingen-Altheim-Riedlingen
ca. 600Hm / ca. 42km

RundTour 5: St. Nepomuk-Tour 
 

Upflamör ist eines der höchst gelegenen Albdörfer und liegt westlich von Zwiefalten. Von hier oben hat man einen guten Rundumblick und bei entsprechenden Wetterverhältnissen eine super Sicht auf die nordwestlichen Alpen.

Die St. Nepomuk-Tour ist eine geplante Fahrradtour für das Jahr 2022.

Johann Nepomuk war ein böhmischer Priester und Märtyrer und wurde 1393 von der Karlsbrücke in die Moldau gestürzt und ertränkt. Nepomuk gilt unter anderem als Schutzpatron des Beichtgeheimnisses und der Brücken. Dementsprechend steht der heilige Nepomuk in Form von Skulpturen in Stein, Bronze oder Holz  in unserer katholischen Gegend an Brücken oder in Kirchen.

Unsere kleine Fahrradtour möchte verschiedene Skulpturen erradeln, bestaunen und Vergleiche ziehen.

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